Sitzungsergebnisse der letzten 14 Tage

In dieser Rubrik werden die Entscheidungstenöre aller Kammern des Arbeitsgerichts Reutlingen zur Information für die Parteien veröffentlicht. Die Mitteilung der Sitzungsergebnisse auf dieser Seite ist nur eine Vorabinformation und erfolgt ohne Gewähr.

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Datum Aktenzeichen Tenor
27.01.2023 3 Ca 313/21

1. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien weder durch die außerordentliche Kündigung der Beklagten vom 08.12.2021 noch durch die außerordentliche Kündigung der Beklagten mit sozialer Auslauffrist vom 08.12.2021 aufgelöst worden ist.
2. Die Beklagte wird verurteilt, den Kläger als Servicetechniker bis zum rechtskräftigen Abschluss des Kündigungsschutzprozesses zu unveränderten Arbeitsbedingungen weiterzubeschäftigen.
3. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger einen Betrag in Höhe von 2.982,34 € brutto abzüglich erhaltenen Arbeitslosengeldes I in Höhe von 1.262,70 € netto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 01.12.2021 zu zahlen.
4. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.
5. Der Streitwert wird auf EUR 19.719,64 festgesetzt.
6. Soweit die Berufung nicht bereits kraft Gesetzes statthaft ist, wird sie nicht gesondert zugelassen.

26.01.2023 3 Ca 99/22

1. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger EUR 2.539,82 brutto nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit 23.10.2021 zu zahlen.
2. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.
3. Der Streitwert wird auf EUR 2.539,82 festgesetzt.
4. Soweit die Berufung nicht bereits kraft Gesetzes statthaft ist, wird sie nicht gesondert zu gelassen.

26.01.2023 1 Ca 268/22

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Klägerin trägt die Kosten des Rechtsstreits.

3. Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 34.623,61 EUR festgesetzt.

4. Die Berufung wird nicht zugelassen, soweit sie nicht gesetzlich zugelassen ist.

23.01.2023 3 Ga 1/23

1. Der Verfügungsbeklagten wird aufgegeben, dem Verfügungskläger in der Zeit vom 24.01.2023 bis 17.02.2023 Urlaub zu gewähren.
2. Die Verfügungsbeklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.
3. Der Streitwert wird auf EUR 15.108,04 festgesetzt.
4. Soweit die Berufung nicht bereits kraft Gesetzes statthaft ist, wird sie  nicht gesondert zugelassen.

19.01.2023 3 Ca 59/22

1. Die Klage wird abgewiesen.
2. D. Kläg. trägt die Kosten des Rechtsstreits.
3. Der Streitwert wird auf EUR 26.661,71 festgesetzt.
4. Soweit die Berufung nicht bereits kraft Gesetzes statthaft ist, § 64 Abs. 2 lit. b und c ArbGG, wird sie nicht zugelassen.

18.01.2023 6 Ca 188/22

1. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis des Klägers nicht aufgrund der Befristung vom 21.07.2021 mit Ablauf des 24.07.2022 beendet ist.
2. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen. 
3. Die Parteien tragen die Kosten des Rechtsstreits je zur Hälfte. 
4. Der Streitwert beträgt 14.070,32 €. 
5. Soweit die Berufung nicht gesetzlich zulässig ist, wird sie nicht zugelassen.

18.01.2023 6 Ca 182/22

1. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis der Parteien durch die Kündigung der Beklagten vom 19.07.2022 nicht beendet wird.
2. Die Beklagte wird verurteilt, die Klägerin bis zum rechtskräftigen Abschluss des Kündigungsschutzverfahrens zu unveränderten arbeitsvertraglichen Bedingungen als Produktionsfachfrau weiterzubeschäftigen.
3. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits. 
4. Der Streitwert beträgt 17.261,88 €. 
5. Die Berufung wird nicht zugelassen, soweit sie nicht gesetzlich zulässig ist.

18.01.2023 6 Ca 158/22

1. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis der klägerischen Partei durch die schriftliche Kündigung der beklagten Partei vom 01.07.2022, zugegangen am 30.06.2022, zum 01.07.2022 nicht aufgelöst worden ist, sondern zu unveränderten Bedingungen bis zum 14.07.2022 fortbesteht.
2. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger Lohn für den Monat Juli 2022 in Höhe von 980,54 Euro brutto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit 02.08.2022 zu bezahlen.
3. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen. 
4. Die Widerklage wird abgewiesen.
5. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits. 
6. Der Streitwert beträgt 1.864,80 €. 
7. Soweit die Berufung nicht gesetzlich zulässig ist, wird sie nicht zugelassen.

 

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